Tiermedizin für Besitzer*innen

Allergietest

Allergien stellen häufige Erkrankungen bei Hund und Katze dar. Je nach auslösendem Allergen unterscheidet man Futtermittel-, Flohspeichel- und Umgebungsallergien (Atopie).

Während eine Futtermittelallergie, die mit Hautsymptomen (Juckreiz, entzündliche Hautveränderungen, Ohrentzündungen etc.) oder Magen-Darm-Symptomen (Durchfall, Erbrechen, etc.) einhergehen kann, über die ausschließliche Fütterung einer sogenannten Ausschlussdiät/Eliminationsdiät abgeklärt wird, ist bei der Umgebungsallergie die Durchführung eines Allergietests möglich.

 

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Bakteriologische Untersuchung

Zur Diagnose einer bakteriellen Infektion sowie zur Austestung möglich wirksamer Antibiotika ist häufig eine bakteriologische Untersuchung indiziert.

 

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Bauchultraschall

Im Rahmen einer Ultraschalluntersuchung des Bauchraumes werden sämtliche Bauchhöhlenorgane dargestellt und auf Veränderungen untersucht.

 

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Biopsieentnahme

Die Entnahme von Gewebsproben dient der weiteren Abklärung bzw. Diagnosestellung bei geweblichen Neubildungen (Neoplasien) oder strukturellen Veränderungen von Organen.

 

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Blutausstrich

Neben der maschinellen Messung der verschiedenen Blutzellen gibt es die Möglichkeit, das Blutbild durch einen Blutausstrich zu überprüfen. Dies macht vor allem bei Auffälligkeiten, wie z.B. einer bereits am Analysegerät sichtbaren Blutarmut oder einer erniedrigten Anzahl an Blutplättchen, Sinn.

 

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Blutdruckmessung

Da ein erhöhter Blutdruck vor allem bei älteren oder vorerkrankten Patienten (z.B. Tiere mit Schilddrüsenüberfunktion, Diabetes mellitus, Nieren- oder Nebennierenerkrankungen etc.) ein häufiges Problem darstellt, gehört die Blutdruckmessung zur vollständigen Untersuchung dieser Patienten dazu. Darüber hinaus dient sie außerdem der Therapieüberwachung bei Tieren, die beispielweise blutdrucksenkende Medikamente erhalten.

 

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Blutuntersuchung (Blutbild)

Blutuntersuchungen leisten einen wichtigen Beitrag zur Diagnose von organischen Erkrankungen. Auf diesem Wege werden die im Blut Ihres Haustieres enthaltenen Zellen, Substanzen und Enzyme messbar gemacht. Die Laborwerte ermöglichen es Tierarzt Dr. Peter Schmidt und seinem Team den Gesundheitszustand Ihres Tieres besser einzuschätzen und eine geeignete Behandlung in die Wege zu leiten.

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Blutzuckermessung

Eine Bestimmung des Zuckerwertes (Glukosewert) im Blut ist vor allem bei Patienten mit Verdacht auf Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) sinnvoll. Bei dieser Erkrankung produziert der Körper entweder zu wenig Insulin, oder das vom Körper produzierte Insulin kann nicht ausreichend wirken (Insulinresistenz).

 

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Chemotherapie bei Hund und Katze

Eine Chemotherapie stellt eine in der Regel palliative (nicht auf Heilung abzielende) Therapieoption bei Tieren mit verschiedenen Tumorerkrankungen dar.

Vor allem bei älteren Tieren kommt es leider häufig zum Auftreten tumoröser Erkrankungen (auch Neoplasien genannt).

 

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Echokardiografie (Herzultraschall)

Auch Haustiere sind nicht vor Erkrankungen am Herzen geschützt. Mithilfe einer Echokardiografie (auch Herzultraschall genannt) lassen sich Herzerkrankungen bei Hund, Katze, Nager und Co. feststellen. Bei Fragen zum Thema steht Ihnen Tierarzt Dr. Peter Schmidt in Leipzig-Liebertwolkwitz gern zur Verfügung.

 

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EKG (Elektrokardiogramm)

Bei Patienten mit unregelmäßigem Herzschlag, belastungsabhängiger Schwäche oder einer unklaren Anfallssymptomatik ist die Überprüfung des Herzrhythmus mittels EKG indiziert. Das Elektrokardiogramm bildet die Ausbreitung der Erregung im Herzen ab, und kann somit Störungen der Erregungsbildung und -ausbreitung im Herzen detektieren.

 

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Endoskopie

Die Endoskopie – auch Spiegelung genannt – stellt ein minimal-invasives Verfahren zur Untersuchung der Atemwege, des Magen-Darm-Traktes oder der Ohren dar.

 

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Harnuntersuchung

Vor allem bei Patienten mit gesteigerter Wasseraufnahme (Polydipsie) sowie gesteigertem Harnabsatz (Polyurie) oder Problemen beim Harnabsatz (Schmerzen, tröpfelnder Harnabsatz, blutiger Harnabsatz etc.) ist die Urinuntersuchung unverzichtbar. Sollten bei Ihrem Tier oben angeführte Symptome vorliegen ist es sinnvoll, eine Morgenurinprobe zu Ihrem Tierarztbesuch mitzubringen. Die Urinprobe sollte am Tag der Vorstellung gewonnen werden, und kann bis zur Untersuchung im Kühlschrank gelagert werden.

 

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Holter-EKG (24-h-Elektrokardiogramm)

Ein 24-h-EKG, nach seinem Erfinder auch Holter-EKG genannt, wird bei Tieren mit Verdacht auf intermittierend auftretende oder belastungsabhängige Rhythmusstörungen durchgeführt, welche sich klinisch beispielsweise durch eine Leistungsschwäche oder auch Synkopen (Ohnmachtsabfälle) äußern können.

 

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Impfung

Regelmäßige Impfungen gegen verschiedene, meist virale, Infektionskrankheiten dienen der Vorbeugung einer Infektion bzw. der Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe bei Hund, Katze, Frettchen und Kaninchen.

 

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Kotuntersuchung

Vor allem bei Patienten mit Durchfall, Gewichtsverlust oder Auffälligkeiten beim Kotabsatz (z.B. Blutbeimengungen) ist eine Kotuntersuchung sinnvoll. Die Kotprobe wird hierbei in erster Linie auf Parasiten wie Würmer bzw. Wurmeier oder Einzeller untersucht.

 

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Narkose

Bei invasiven Eingriffen, die dem Patienten Schmerzen verursachen (sämtliche Operationen) oder bei Untersuchungen, für die der Patient ruhiggestellt werden muss (z.B. endoskopische Untersuchungen), muss das Tier in Narkose gelegt werden.

 

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Röntgen

Die röntgenologische Untersuchung stellt neben dem Ultraschall einen wichtigen Bestandteil der bildgebenden Diagnostik dar. Mittels Röntgenstrahlung ist es möglich, den Körper des Tieres abzubilden, und Veränderungen des Skelettapparates oder der inneren Organe festzustellen.

 

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Zytologie

Die zytologische Untersuchung stellt eine schnelle, minimal-invasive und somit nebenwirkungsarme Untersuchungsmethode zur weiteren Abklärung von beispielsweise Zubildungen der Haut oder Organveränderungen dar. Mit einer feinen Nadel werden unter stanzenden Bewegungen oder nach Aspiration mittels aufgesetzter Spritze Zellen gewonnen (Feinnadelaspiration).

 

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